Kult-Sneak FSK 18 | 100 Min.

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22:45

Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2022

Der neue Lichtbildervortrag von Henning Stoffers 3. Woche | FSK 0 | 120 Min.

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In seinem neuen Lichtbildervortrag macht Henning Stoffers wieder Halt an Stationen münsterscher Geschichte.
Die Themen: Bahnhofsgeschichten · Münsters Straßenbahnen und O-Busse · Die Kuh des Kleinen Mannes und der Schlachthof · Im Luftschutzkeller im Kreuzviertel · Kriegsende und der Wiederaufbau · Biergeschichten · Die Körbe der Täufer und der alte Zoo · Entstehung der Promenade und Geheimnisse an der alten Stadtmauer · Tanzstunde bei Charly Zimmermann & Co.
Henning Stoffers greift als Autor die Themenvielfalt um das alte Münster auf. Mit Vorträgen, seiner fünfbändigen Buchreihe ,Münster zurückgeblättert‘ und seinem Internetauftritt trägt er dazu bei, Vergangenes vor dem Vergessen zu bewahren.
Mehr unter www.sto-ms.de.

Jahr
2019

Die wilde Nordsee - Natur, die sich nicht zähmen lässt 2. Woche | FSK 0 | 93 Min.

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Jahr
2026

Human Forever 3. Woche | FSK 6 | 79 Min.

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17:00

Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2024

Extrawurst 3. Woche | FSK 12 | 98 Min.

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(bouda) Melanie, Vorzeigespielerin des Tennisvereins, regt bei der Jahreshauptversammlung die Anschaffung eines zweiten Grills an – einen, auf dem keine Schweinswürste gegrillt werden. Der scheinbar harmlose Vorschlag entpuppt sich in der Komödie „Extrawurst“ rasch als Spaltpilz: Die Diskussion eskaliert und spült rassistische Vorurteile aller Art an die Oberfläche; um Würstchen geht es schon bald nicht mehr. Der Film thematisiert den täglichen Wahnsinn des Culture Clashs und die Unfähigkeit, eine andere Meinung neben der eigenen zu tolerieren. Scharfe, pointenreiche Dialoge und ein spielfreudiges Ensemble sorgen für vergnügliche 98 Minuten, die jedoch auch mal wehtun dürfen.

Jahr
2026

Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke 1. Woche | FSK 0 | 61 Min.

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(bouda) Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Joachim Meyerhoff. Er erzählt von einem 20-Jährigen, der nach dem Tod seines Bruders nicht weiß, wohin mit sich, bis er an der Münchner Schauspielschule landet und in die Villa seiner Großeltern zieht. Dort findet Joachim Frieden mit sich und der Welt. An der Schauspielschule hingegen fühlt er sich fehl am Platz und vor unlösbare Aufgaben gestellt. Es ist ein Film über das Ankommen im Leben und gleichzeitig das Abschiednehmen müssen. Ein großartiger Film, einfach herzerwärmend.

Jahr
2026

Woodwalkers 2 1. Woche | FSK 6 | 103 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Ein fast perfekter Antrag 1. Woche | FSK 0 | 61 Min.

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14:30

(sirk) Plötzlich triffst Du deine alte große Liebe wieder. Und sie sieht super aus. Was tun? Freundlich winken? Peinlich verdrücken, weil die Trennung nicht ganz in Ordnung war? Walter, Ingenieur im Ruhestand, ein Pedant, wie er im Buche steht, geht offen mit der Situation um. Mehr noch: Er will eine neue, zweite Chance. Nach 41 Jahren. Doch die Hürden sind hoch. Um seine Alice (meist leicht amüsiert lächelnd: Iris Berben) noch einmal zu überzeugen, schreibt Walter (selbstironisch: Heiner Lauterbach) sich als Gasthörer für ihre Vorlesung in Kunstgeschichte ein. Bis zu diesem Zeitpunkt eher "Harry und Sally" statt ZDF-Pilcher-Romantik entzieht Drehbuchautor Richard Kropf seinen Figuren fortan jegliche Ernsthaftig- und Glaubwürdigkeit und paart die Annäherungsversuche eines einsamen Witwers mit Ideen und Nebenfiguren, die im freundlichsten mit "cringe" umschrieben werden können. Besser auslassen!

Jahr
2026

Die drei Tage des Condor 2. Woche | FSK 16 | 117 Min.

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Poltthriller um einen kleinen Angestellten der CIA, der in eine mörderische Intrige verwickelt wird. Langsam findet er heraus, daß sie von einer anderen Stelle der eigenen Organisation ausgelöst wurde. Der intelligente und spannende Polit-Thriller wurde als Kritik an einem Geheimdienst gedeutet, der Gefahr läuft, den Staat, den er eigentlich schützen soll, mit totalitären Tendenzen zu verseuchen.

Jahr
1982

Matilda 3. Woche | FSK 6 | 95 Min.

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11.05
12:30

Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
1997

Le beau danger FSK 0 | 100 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Siri Hustvedt - Dance Around the Self FSK 12 | 115 Min.

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12:40

(mex) Während Siri Hustvedts Erinnerungen („Ghost Stories“) an ihr Leben mit dem 2024 verstorbenen Paul Auster die Bestsellerlisten stürmen, kommt nun zeitgleich Sabine Lidls Dokumentarfilm über die amerikanische Schriftstellerin in die Kinos. Und was für ein Glücksfall, dieser Frau in konzentrierten 110 Minuten ungefiltert zuhören zu können. Unter Lidls dezenter Regie nimmt uns die Autorin, zugleich eine außergewöhnlich begabte Zeichnerin, mit in ihre Welt und gewährt Einblicke in verschiedene Facetten ihrer Arbeit - und das zu einem Zeitpunkt, in dem die Krankheit und der spätere Tod ihres Mannes Paul Auster einen unendlich schmerzvollen Einschnitt für die heute 71-jährige Künstlerin bedeuten. Sabine Lidl gelingt ein beeindruckend vielschichtiges Portrait der großen Dichter- und Denkerin, erweitert den Horizont der Betrachter*innen und ermöglicht berührende Perspektiven auf komplexe Gefühlswelten. Must-see-movie.

Jahr
2026

Der Astronaut - Project Hail Mary 2. Woche | FSK 12 | 155 Min.

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(jonny) Ryland Grace erwacht auf einem Raumschiff über elf Lichtjahre von der Erde entfernt. Seine Crewmitglieder sind tot, und erst nach und nach kehren seine Erinnerungen daran zurück, wer er ist und welche Mission er hat. Er soll eine Lösung für den Energieverlust der Sonne finden. Doch er ist nicht allein hier, und so ist Dr. Grace zunächst mehr mit Alien-Diplomatie beschäftigt als mit Sternenforschung. Diese Begegnung erweist sich als Glücksfall: In „Rocky“, wie er seinen außerirdischen Gefährten nennt, findet er nicht nur fachliche Unterstützung, sondern auch emotionalen Halt. Wird es ihnen gemeinsam gelingen, ihre Sonnensysteme zu retten? Die nach „Der Marsianer“ zweite Verfilmung eines Andy-Weir-Romans ist eine wilde Mischung aus Science-Fiction-Epos und Buddy-Komödie, wobei die Übergänge stellenweise etwas holprig wirken. Insgesamt ein unterhaltsames und überraschend berührendes Sci-Fi-Abenteuer.

Jahr
2026

Der Wunderweltenbaum 1. Woche | FSK 0 | 110 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Junges Kino - Kurzfilmprogramm 5 FSK 0 | 37 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Der Teufel trägt Prada 2 1. Woche | FSK 0 | 120 Min.

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(jonny) Zum 20-jährigen Jubiläum kehrt der legendäre Fashion-Klassiker mit Meryl Streep in einer ihrer Paraderollen zurück ins Kino, und alle Publikumslieblinge sind wieder dabei. Andi ist inzwischen eine etablierte Journalistin, doch durch die schwierige wirtschaftliche Lage und einige Zufälle landet sie erneut bei „Runway“, um dem Magazin im aktuellen gesellschaftspolitischen Spannungsfeld eine glaubwürdige Stimme zu verleihen. Dieser Versuch, die Handlung des ersten Films krampfhaft zu wiederholen, geht leider nach hinten los. Andi ist inzwischen viel selbstbewusster, während Miranda eher wie ein zahnloser Tiger erscheint, der sich Anzeigekunden und politischer Korrektheit anpasst. Das einst prägende Machtgefälle ist spürbar abgeschwächt, und auch die Entwicklungen der Nebencharaktere wirken eher plump und lösen kaum Empathie aus. Das Einzige, das in dieser Fortsetzung nicht enttäuscht, ist die Mode.

Jahr
2026

Das Drama - Noch mal auf Anfang FSK 0 | 105 Min.

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(jonny) Emma und Charlie sind jung, verliebt und verlobt - soweit, so romantisch. Doch beim Probeessen schlägt Emmas Brautjungfer in leichter Chardonnay-Laune ein Spiel vor, das ungeahnte Abgründe zutage führt. Der Reihe nach erzählt jeder die schlimmste Sache, die er oder sie je getan hat und obwohl moralisch mehr als fragwürdig, scheinen sich alle gebeichteten „Taten” in einem noch vertretbaren Rahmen zu befinden. Doch dann ist Emma an der Reihe, und ihre Geschichte stürzt nicht nur den Abend, sondern auch ihre Freundschaften, die Beziehung zu Charlie und die anstehende Hochzeit in ein riesiges emotionales Chaos. Regisseur und Drehbuchautor Kristoffer Borgli verwandelt in „Das Drama” ein perfektes RomCom-Setting in eine Flut aus existentiellen Fragen: Wie gut kann man einen Menschen wirklich kennen? Kann sich ein Mensch wirklich ändern? Und viele mehr. Ein intensives, aber nicht zu ernstes Kinoerlebnis!

Jahr
2026

Rose 1. Woche | FSK 12 | 95 Min.

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(sirk) Im archaischen 17. Jahrdt.: Eine Frau geht ihren Weg – als Mann. Im Zentrum steht Rose (einmal mehr überzeugend: Sandra Hüller), die nach dem Krieg schwer gezeichnet als Mann maskiert ein Erbe antritt, um Freiheit und Selbstbestimmung zu finden. Ein Sujet, das Parallelen zu "Albert Nobbs" (mit Glenn Close) und "Des Teufels Bad" zieht. Hüller spielt diese Grenzgängerin mit physischer Wucht zwischen Disziplin und existenzieller Not. Die mühsam gewahrte Tarnung gerät ins Wanken, als Rose die Tochter eines Großgrundbesitzers heiraten soll und eine zarte Komplizenschaft entsteht. Trotz eines teils distanzierenden Off-Kommentars verdichtet Markus Schleinzer reale Historie zu einer drastischen Parabel über Geschlechterrollen und soziale Gewalt, die in ihrer Dringlichkeit weit in unsere Gegenwart hineinreicht. Meisterhaftes Schauspielkino.

Jahr
2026

Calle Malaga - Ein Zuhause in Tanger 1. Woche | FSK 0 | 116 Min.

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(mex) Seit Jahrzehnten lebt Maria Angeles im marokkanischen Tanger, der Metropole zwischen Atlantischem Ozean und Mittelmeer. In der Calle Málaga ist sie zuhause, hier in den Gassen der Nachbarschaft liebt sie Leben und Menschen. Es besteht keine Zweifel, auch nach dem Tod ihres Mannes ist Maria Angeles mit sich im Reinen. Zentrum des Alltags ist ihre kleine Wohnung, vollgepfropft mit Erinnerungen eines erfüllten Lebens. Als sich seit Langem wieder einmal ihre in Madrid lebenden Tochter Clara ankündigt, ist die Vorfreude groß. Doch das böse Erwachen folgt, als sich herausstellt, dass Clara als formelle Eigentümerin der Wohnung diese verkaufen will. Plötzlich also Altenheim oder Umzug nach Spanien statt der geliebten Calle Málaga? Nach einem ersten Schock mischt Maria Angeles die Karten noch einmal neu. Warmherzig-melancholisches Kino von Maryam Touzani und ein Wiedersehen mit der wunderbaren Carmen Maura.

Jahr
2026

Karussell FSK 0 | 125 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

Der verlorene Mann FSK 12 | 107 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Der Magier im Kreml 4. Woche | FSK 12 | 146 Min.

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(bouda) Regisseur und Drehbuchautor Olivier Assayas ist ein aktueller, höchst spannender Polit-Thriller gelungen, der in die undurchsichtige Welt der russischen Machtpolitik führt. Im Mittelpunkt steht der fiktive politische Stratege Baranow, der dem Putin-Berater Wladislaw Surkow nachempfunden ist. Regisseur Assayas mutet dem Publikum bei diesem Ritt durch die jüngere Geschichte ein rasantes Tempo zu. Die geschliffenen Dialoge sitzen. Wer sich konzentriert, wird mit einer facettenreichen Analyse belohnt, an welchen Stellschrauben der Macht gedreht wurde, um Putin schließlich als Autokraten zu installieren.

Jahr
2026

Paris Murder Mystery 3. Woche | FSK 12 | 108 Min.

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22:45
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(mex) Lilian (Jodie Foster) arbeitet in Paris als Psychiaterin. Die Frau in ihren Sechzigern ist mit allen beruflichen Wassern gewaschen. Routiniert aber seriös fertigt sie ihre Patient*innen ab, immer in guter Absicht aber auch mit dem Bewusstsein, dass ihre Bemühungen nicht immer auf fruchtbaren Boden fallen. Damit kann sie leben. Als aber eine ihrer Klientinnen Suizid begeht, gerät Lilians professionelle Selbstsicherheit ins Schwanken. Die ungeklärten Umstände des Todes der Frau bewegen Lilian mehr als sie erwartet hatte. Gemeinsam mit Ex-Mann Gabriel (Daniel Auteuil) beginnt sie eigene Nachforschungen. Dabei stößt dieses eigentümliche Ermittlerduo eher auf Unregelmäßigkeiten in der eigenen Historie, als auf die Wahrheit hinter dem Todesfall. Eine sehenswerte Mischung aus Kriminalgeschichte, Psychodrama und Liebeskomödie der französischen Filmemacherin Rebecca Zlotowski - mit einer begeisternden Jodie Foster.

Jahr
2026

Nürnberg FSK 12 | 150 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Pferd am Stiel 2. Woche | FSK 6 | 81 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Die reichste Frau der Welt 2. Woche | FSK 12 | 123 Min.

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(mex) Der Titel der französisch-belgischen Koproduktion beschreibt präzise, mit wem wir es in den nächsten zwei Stunden zu tun bekommen. Auch wird es um sehr viel Geld gehen, in dieser, an den „wahren Skandal“ um die L´Oréal-Erbin Liliane Bettencourt angelehnten Geschichte des Regisseurs Thierry Klifa. Wenn Geld die Welt bewegt, dann fragt man sich, warum die der Multimilliardärin Marianne Farrére (Isabelle Huppert) hier so traurig zum Stillstand gekommen ist. Und da wären wir auch schon bei der einleitend so großspurig annoncierten Frau, deren Ehe, Familie und Business sich auf einen ungeahnten Gipfel der Langeweile hinzuzubewegen scheint. Bis dann mit dem deutlich jüngeren, spektakulär impertinenten Fotografen Pierre-Alain eine willkommene Abwechslung in ihr Leben tritt, die dann auch noch einmal den Zusammenhang von Geld und Macht in Erinnerung ruft. Wie gut: Mit der Huppert kann man einfach nichts falsch machen.

Jahr
2026

Gavagai 1. Woche | FSK 12 | 92 Min.

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(mex) Berlinale-Sieger Ulrich Köhler (2011 Silberner Bär für die Regie von „Schlafkrankheit“) lässt in seinem neuesten Werk einen Film im Film drehen: Eine weitere Version der griechischen Tragödie „Medea“- vor der Küste Senegals, mit Nourou, einem schwarzen, in Frankreich lebendem Senegalesen als „Jason“ und Maja, einer weißen deutschen „Medea“, dazu mit einer französischen Regisseurin sowie zahlreichen afrikanischen Statisten. Die Zustände bei den Dreharbeiten sind chaotisch bis inakzeptabel. Streit und Missverständnisse stehen an der Tagesordnung. Maja und Nourou gehen zudem eine nicht unproblematische Affäre ein. Doch der Film schafft es zur Premiere nach Berlin. Dort treffen sich Maja und Nourou wieder - in einer Situation, die ebenso sensibel und instabil ist wie einst im Senegal. Köhler lässt Grillparzer und Pasolini grüßen und stellt seine Protagonisten in einem überaus komplexen, schwer verminten Gelände auf. So kompliziert wie unterhaltsam.

Jahr
2026

Wise Women - Fünf Hebammen, fünf Kulturen FSK 12 | 92 Min.

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18:00

Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026